„Mein Hund ist nur ein bisschen alt geworden…“ 🐾🐕‍🦺

Diesen Satz höre ich als Physiotherapeutin oft, wenn Hunde mühsamer aufstehen oder beim Spaziergang zurückbleiben. Doch oft ist es nicht „nur das Alter“, sondern ein Hilferuf des Körpers.

Diesen Satz höre ich als Physiotherapeutin oft, wenn Hunde mühsamer aufstehen oder beim Spaziergang zurückbleiben. Doch oft ist es nicht „nur das Alter“, sondern ein Hilferuf des Körpers.

Hunde sind biologisch darauf programmiert, Schmerzen so lange wie möglich zu verbergen. Wenn sie anfangen zu lahmen oder zu jaulen, ist das Fass meist schon am Überlaufen. Als Besitzer ist man oft unsicher: Ist das noch normal oder hat er Schmerzen?

In meinem neuen Beitrag zeige ich euch die Warnsignale, auf die ihr im Alltag achten müsst:

  1. Verhaltens-Checks 🧠

Schläft dein Hund an ungewöhnlichen Orten oder plötzlich übermäßig viel?

Zeigt er eine ungewohnte Unruhe oder zittert er ohne Grund?

Hat er weniger Appetit oder wirkt er beim Spielen lustlos?

Reagiert er gereizt oder ängstlicher als sonst?

  1. Der Blick auf den Körper 🦴

Achte auf das „Schmerzgesicht“: eine angespannte Stirn, zurückgezogene Ohren oder geweitete Augen.

Siehst du einen gekrümmten Rücken oder eine untypische Rutenhaltung?

Leckt er sich auffällig oft an bestimmten Gelenken?

Was du jetzt tun kannst:
Wenn dir diese Dinge auffallen, bewahre Ruhe. Erstelle ein Video von der auffälligen Bewegung für deinen Tierarzt. Und ganz wichtig: Experimentiere niemals selbst mit Medikamenten aus deiner Hausapotheke! Schmerzmittel für Menschen sind für Hunde und Katzen hochgiftig.

Ein frühzeitiger Check-up – ob beim Tierarzt oder in der Physio – kann deinem Hund Monate voller Lebensqualität zurückgeben. ✨

Hattest du schon mal das „Bauchgefühl“, dass mit deinem Hund etwas nicht stimmt? Schreib mir deine Erfahrungen in die Kommentare! 👇

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